Bauwesen

Mit seinen hervorragenden Eigenschaften wie Langlebigkeit und Korrosionsbeständigkeit ist Kupfer im Baubereich ein gefragter Werkstoff und trägt wesentlich dazu bei, Ressourcen zu schonen und  Gebäude grüner zu machen.

Im Gegensatz zu vielen anderen Materalien eignet sich Kupfer dank seines breiten Eigenschaftsspektrums für alle Einsatzbereiche in der Hausinstallation: Nicht nur für Trinkwasser- und Heizungsleitungen wird Kupfer eingesetzt; gerade bei hohen Anforderungen an die Sicherheit wie bei der Gasversorgung oder bei außergewöhnlichen Temperaturbeanspruchungen wie beispielsweise in Solaranlagen wird heute fast ausschließlich Kupfer als Werkstoff für Versorgungsleitungen in Gebäuden verwendet. Für den Einsatz von Kupfer sprechen außerdem seine leichte Verarbeitbarkeit und die nahezu uneingeschränkte Kompatibilität der einzelnen Bauteile untereinander.

Einzigartige Langlebigkeit

Sehr wenige Baustoffe behalten zudem über einen langen Zeitraum ihre technische Funktion und ihre Gestaltwirksamkeit. Zu ihnen gehört Kupfer. Eine Eigenschaft, die auch in der Architektur sehr geschätzt wird. Denn Kupfer bildet seine eigene Schutzschicht. Mit seiner Patina bringt es während des Alterungsprozesses außerdem seine gestalterische Qualität voll zur Entfaltung. Qualität, Langlebigkeit und Schönheit sind Attribute, mit denen das Material seit Jahrhunderten überzeugt. Dazu kommen zahllose Kupferlegierungen, von denen insbesondere Messing und Bronze im architektonischen Bereich immer stärker eingesetzt werden. Für manche Verwendungen werden besondere Ansprüche an den Werkstoff gestellt.

Anwendungen

Architektur

Kupfer setzt individuelle architektonische Highlights an Dach und Fassade und punktet mit Langlebigkeit, guter Verarbeitbarkeit und Umweltfreundlichkeit.

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Anwendungen

Hausinstallation

Kupfer ist der einzige Werkstoff, der in nahezu allen Bereichen der Installationstechnik eingesetzt werden kann. Dabei sind sämtliche Installationskomponenten im Gegensatz zu vielen anderen Systemen untereinander kompatibel.

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