Nachhaltig und wiederverwertbar

Die Kupferindustrie hat sich der Nachhaltigkeit verschrieben und ist beispielgebend unter den Branchen, die sich verpflichtet haben, die Umweltauswirkungen ihrer Aktivitäten zu verringern. Heute wird ein Drittel des Energiebedarfs der modernen europäischen Kupferherstellung für Umweltschutzmaßnahmen aufgewendet.

Kupferunternehmen emittieren weniger als 0,15 Prozent der gesamten jährlichen CO2-Emissionen der Welt (ca. 35 Milliarden Tonnen CO2). Dabei verbraucht die Kupferindustrie nur etwa 0,1 Prozent des gesamten jährlichen Endenergieverbrauchs der Welt (ca. 375 Mrd. GJ) und recycelt dabei fast drei Milliarden m3 Wasser pro Jahr.

In den letzten Jahren haben Industrie und Verbraucher bei den Umweltauswirkungen von Produkten verstärkt den Blick auf die gesamte Lieferkette und den vollständigen Lebenszyklus gerichtet.

 

Kupfer ist ein Schlüsselmaterial der Kreislaufwirtschaft und Dekarbonisierung.

Kupfer ist ein langlebiger Werkstoff, der immer wieder ohne Qualitäts- und Eigenschaftsverlust recycelt werden kann: Bei Kupfer werden rund 50 Prozent der EU-Nachfrage durch Recycling gedeckt – die höchste Zahl weltweit.

Kupfer ist ein wichtiger Bestandteil erneuerbarer Energien und kann helfen, den ökologischen Fußabdruck zu verbessern:  Produkte, die Kupfer enthalten, arbeiten tendenziell effizienter, da Kupfer der beste unedle Leiter für Wärme und Elektrizität ist. Die Verwendung von Kupfer trägt zur Reduzierung der CO2-Emissionen bei und senkt die Energiemenge, die zur Stromerzeugung benötigt wird.

 

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